Resümee

Klima

Die skandinavischen Länder leiden unter dem Klimawandel. Ursache ist, dass die meisten Touristen per Auto, Fähre oder Flugzeug dorthin reisen. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen entsteht und es wird mehr Kohlenstoffdioxid ausgesetzt. Eine Maßnahme wäre beispielsweise mit einem Kreuzfahrtschiff fahren, das mit Batterie- und LNG-Motoren betrieben wird. Außerdem werden mehr Extremwetter und Hitzewellen erwartet. Es kann passieren, dass die Temperaturschwankungen stärker werden, da Hochdruckwetterlagen länger anhalten. Die Folge sind Trockenperioden.

Auf Spitzbergen (Inselgruppe im Nordatlantik) herrscht Permafrost, das infolge des Klimawandels schmelzen wird. In den Permafrostböden ist Methan gespeichert, das beim Auftauen entweicht und so den Klimawandel weiter antreibt.

Der Golfstrom beeinflusst das Wetter in den Nordischen Ländern. Dadurch, dass zum Beispiel die Pole und Gletscher schmelzen, kommt es zu einer Destabilisierung. Falls diese Meeresströmung einbrechen sollte, hat das für das Wetter verheerende Auswirkungen.

Fauna

Der Polarfuchs leidet unter dem Klimawandel. Die weißen Tiere werden sich langfristig nicht mehr tarnen können und werden im Winter auffallen. Die Futtersuche wird des Weiteren schwieriger. Der Lemming (Hauptnahrung des Polarfuchses) wird von den winterlichen Bedingungen, die sich verändern, beeinflusst. Der Polarfuchs isst zwar auch Aas, aber die findet er nur auf den befahrenen Straßen und die meisten werden überfahren.

Die zahlreichen Touristentouren (Bsp.: „Wolf Howling tour“), die angeboten werden, um Tiere in der Wildnis zu beobachten, haben negative Auswirkungen. Durch die Massenveranstaltungen kommt es nicht nur zu Anreicherung von Müll, sondern auch zu Störung der lokalen Tierwelt. Auch werden die Mindestabstände zu Tieren unterschritten. Aus diesem Grund werden die Tiere panisch.